Mittwoch, 19. Juli 2017

Eine Reise zu mir selbst - und wie sie womöglich auch dir dienen kann...

In den letzten Wochen habe ich keine wöchentlichen Blogbeiträge geschrieben, weil ich mich auf eine Reise begeben habe, die meine gesamte Aufmerksamkeit gefordert hat - die Reise zu mir selbst!

Zwar bin ich schon seit vielen Jahren damit beschäftigt herauszufinden wer ich bin und wozu ich hier bin, doch die letzten Wochen waren diesbezüglich nochmal extrem intensiv. Dadurch, dass ich meinen Master abgeschlossen habe, hatte ich auf einmal ganz viel Zeit zur Verfügung. Ich wusste, dass ich diese Zeit für persönliche Weiterentwicklung nutzen wollte und endlich mal wieder nur was für mich machen wollte. Durch Zufall bin ich auf Laura Seiler gestoßen und habe mich dann direkt bei ihrem Online Programm angemeldet. Vier Wochen intensive Selbsterfahrung und ich muss sagen, dass es eine super Investition war (als Student bekommt man sogar 50% Rabatt).

Es hat mich nochmal neu ausgerichtet auf meine Vision von mir selbst in drei Jahren und wie ich mein Leben aus ganzem Herzen gestalten möchte. Gleichzeitig konnten durch die geführten Meditationen alte Wunden heilen und blockierende Glaubenssätze freigelegt werden.
Ich fühle mich nun so viel mehr in meiner wahren Kraft und bin angefüllt mit tiefer Liebe und Dankbarkeit. Das wollte ich heute mit euch teilen, denn vielleicht wird Laura Seiler ja auch euer Leben berreichern. Sie hat übrigens auch ganz wunderbare Podcasts auf Youtube.



Jedenfalls bin ich gerade an einem entscheidenden Wendepunkt in meinem Leben angekommen. Ich fühle mich nun endlich bereit mit  meinen Gaben und Talenten sowie mit all meinem Wissen nach außen zu treten und sie der Welt zur Verfügung zu stellen. Here I come...

Ich habe einen Masterabschluss in Empowerment Studies, eine Coachingausbildung, weitere Weiterbildungen im Bereich Berufsorientierung und lösungsorientierter Beratung sowie ganz viel Lebenserfahrung was erfüllte, binationale Partnerschaften und Auslandsaufenthalte angeht.

Fortan biete ich daher kostenlose Einzelsitzungen zu zahlreichen Lebensthemen an und wünsche mir dafür lediglich euer ehrliches Feedback, um mich weiterentwickeln zu können und meinen Traum zu verwirklichen.

Also wenn ihr Lust habt euer Leben auf die nächste Stufe zu heben, dann meldet euch gerne bei mir. Ich freue mich über jede Anfrage!

P.S: Ab jetzt werde ich nur noch ca. alle drei Wochen einen Blogbeitrag veröffentlichen, dafür aber jedes Mal mit ganz viel Liebe. Falls ihr bestimmte Themenwünsche habt, schreibt mir eine Nachricht.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag!
Eure Mira

Mittwoch, 28. Juni 2017

Diese doofe Ungeduld hat ein wirksames Gegenmittel

Wer kennt sie nicht - die Ungeduld? Wollen wir nicht alle insgeheim schon drei Schritt weiter sein? Die Ungeduld endlich wissen zu wollen was hinter der nächsten Kurve unseres Lebensweges auf uns wartet?


Bei mir war es jedenfalls seit ich denken kann der Fall. Vielleicht weil ich einen älteren Bruder habe, der mir, egal wie sehr ich mich auch anstrengen mag, immer 3,5 Jahre voraus sein wird. Als Jugendliche konnte ich es kaum erwarten endlich erwachsen zu werden. Abi in der Tasche- dann fängt das Leben an! Endlich kann ich  raus in die Welt ziehen (wie es mein Bruder mir vorgelebt hat).

Doch die ständige Ungeduld hat einen großen Haken - wir empfinden die aktuelle Realität als Hindernis, welche uns von dem Beginn unserer glorreichen Zukunft abhält. Dieses Denken produziert viel Leid und Unglück, denn Tatsache ist, dass die Zeit nicht schneller vergeht, nur weil wir es uns sehnlichst wünschen. Im Gegenteil, je mehr wir gebannt auf das Ziel hinfiebern, desto zähfließender wirkt jeder Schritt dorthin. Getreu dem Motto "Wann sind wir endlich daaa?" oder "Wie lang dauert es noooch?"

Die ersehnte Zukunft wird glorifiziert und der momentane Zustand erscheint dagegen unerträglich. Ein Beispiel sind die Vorstellungen von Ferien, wenn wir gerade in einer stressigen Lernphase stecken und und jede Stunde über den Büchern wie eine Strafe Gottes vorkommt. Wir können den Moment der Abgabe kaum erwarten, denn erst dann fängt das wahre Leben an...

Ja, Ungeduld kann einem das Leben ganz schön zur Hölle machen, denn sie erschafft diese riesige Kluft zwischen dem Jetzt und der sehnlichst herbeigesehnten Zukunft.

Aber es gibt ein Gegenmittel - die Kultivierung von Vertrauen in den natürlichen Ablauf der Dinge. Ich denke dabei oft an die Jahreszeiten. Im Winter sehnen wir uns beispielsweise nach warmen Sonnenstrahlen und verfluchen die Minustemperaturen. Doch das ändert nichts am natürlichen Ablauf der Dinge. Der Winter hat seinen Platz genauso wie der Frühling, Sommer und Herbst. Es ist ein perfekter Kreislauf der Natur.

Jetzt haben wir Menschen zwei Möglichkeiten: Uns dagegen zu stemmen und uns fortlaufend zu beklagen oder mit dem Fluss zu schwimmen und lernen den Moment zu genießen. Zugegeben, es fällt manchmal schwer, aber auch ein nasskalter Wintertag kann mit einem wohlig heißen Bad zelebriert werden. Und auch einer intensiven Lernphase kann etwas Positives abgewonnen werden, schließlich erweitern wir unser Wissen und entdecken was in uns steckt. Sowohl Dauerferien als auch kontinuierlicher Sonnenschein sind nicht förderlich für Wachstum und die Entfaltung unserer Potentiale. Es braucht dieses natürliche Gleichgewicht zwischen Anstrengung und Erholung, Sonne und Regen...


Wie wäre es also methaphorisch gesehen mit einem kleinen Regentanz, in der Gewissheit, dass die Sonne schon bald wieder scheinen wird? Dann feiern wir das Leben in all seiner Fülle und erkennen womöglich den Sinn im Sprichwort - "der Weg ist das Ziel".

Alles Liebe,
Mira

Mittwoch, 31. Mai 2017

Wichtige Botschaft aus der Zukunft

Es wird die Zeit kommen, da werden wir uns die Hand reichen und erkennen, dass wir auf tiefster Ebene eins sind. Unsere Individualität existiert nur an der Oberfläche und ist dazu gedacht sie mit Freude zu entdecken und auszuleben, anstatt sich in ihr zu verlieren und zum Narzissten zu mutieren.


Es gibt diesen gemeinsamen Kern, der alles umschließt und aus dem wir alle stammen. Manche bezeichnen ihn als Gott, andere als die Stille und wieder andere als die Quelle allen Seins. Ich gehe mit der Umschreibung "heilige Liebe" sehr stark in Resonanz, aber das ist für jeden unterschiedlich.

Die Fähigkeit zu lieben wohnt letztlich uns allen inne. Je mehr wir unser Herz öffnen und wahrhaft lieben lernen, desto glücklicher und harmonischer wird unser Leben. Eines Tages werden wir schon im Kindergarten lernen was "lieben" wirklich bedeutet und es wird unsere Welt revolutionieren.

Es wird keine Klassengesellschaften mehr geben, keinen Fremdenhass und keinen sinnlosen Konsum. Wir werden aus unserem Sklavendasein befreit werden und können unsere Zeit nun den Dingen widmen, die für uns wirklich von Bedeutung sind.


Wir werden weniger vor dem Smartphone abhängen und mehr echten Kontakt zu den Menschen in unserer realen Umgebung haben. Wir werden uns gegenseitig dabei unterstützen unsere Talente und Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Jeder Mensch hat eine besondere Gabe.

Es wird keinen Konkurrenzkampf mehr geben, denn es ist genug für alle da. Wir werden eine Fülle erleben, so wie es für uns aktuell kaum vorstellbar ist. Gesundes, nahrhaftes Essen für alle Bewohner dieser Erde, sauberes Trinkwasser und eine frische Luft, die uns revitalisiert.

Tiere werden vergnügt unter uns leben, Kinder brauchen keine Angst mehr zu haben und können sich frei austoben. Unsere Intuition wird uns fortan sicher leiten, die Zeit der selbsternannten Anführer ist vorbei. Wir sind die Schöpfer unseres Lebens!

Die Menschen werden mehr lachen, singen und tanzen. Es wird wieder kleinere Gemeinschaften geben, wo jeder sich zugehörig fühlt und in seinem Wesen tiefste Anerkennung erfährt. Wir werden in Flüssen baden, auf Bäume klettern und Blumen pflücken. Einfach weil es das Herz erfreut!

Ja, das alles scheint fantastisch und leider auch unendlich utopisch. Wie weit sind wir von einer solchen Welt entfernt? Stehen wir nicht kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges?

Schon möglich, denn manchmal muss die "alte Welt" erst zusammenbrechen, damit Raum entsteht für das neue Bewusstsein. Vielleicht besteht uns eine Phase voller unvorstellbarer Gräueltaten bevor. Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt. Es liegt an uns wie viel noch geschehen muss, damit wir endlich aufwachen und uns die Hand reichen. Nutze die Kraft der Gegenwart!

Wir werden erkennen, dass Krieg niemals die Lösung ist und dass uns nur Liebe und Vergebung in unsere Freiheit führen. Letztlich ist die Zukunft schon hier und es ist die Entscheidung jedes Einzelnen in welche Richtung das Leben weitergeht.

Wofür entscheidest du dich? Liebe oder Angst? Denk dran, deine Stimme zählt!

Alles Liebe,
Mira

Donnerstag, 25. Mai 2017

50 Dinge, die dir den Tag versüßen

In den letzten Wochen war ich oft angespannt, gestresst und zurückgezogen. In Kürze gebe ich meine Masterarbeit ab und dieser ganze Prozess hat nochmal einiges hochgewirbelt für mich (hier nachlesbar).
Ich merke, dass es Zeit ist mich wieder vermehrt mit meiner Freude zu verbinden und deshalb nutze ich diesen Beitrag, um 50 Dinge aufzuschreiben, die mir erfahrungsgemäß guttun und meine Stimmung heben. Wer weiß, vielleicht ist da ja auch die eine oder andere Inspiration für dich dabei.


  1. (Mit dem Partner) einen schönen Spaziergang machen
  2. Im Café sitzen und Leute beobachten
  3. Ein heißes Bad nehmen
  4. Einen guten Film gucken
  5. Wild durch die Wohnung tanzen
  6. Zärtlichkeiten austauschen
  7. Tiere streicheln (oder einfach nur beobachten)
  8. Mit Mama telefonieren
  9. Ein gutes Buch lesen
  10. Musik hören und laut mitsingen
  11. Was leckeres kochen
  12. Lecker bekocht werden 😉
  13. Eine geführte Meditation hören
  14. In den Zoo gehen
  15. Eine Massage erhalten
  16. Blumen pflanzen
  17. Tagebuch schreiben und alte Einträge lesen
  18. Mit Gleichgesinnten stundenlang philosophieren
  19. Eine Fahrradtour machen
  20. Eis essen!!!
  21. In Second Hand Läden gehen
  22. Mit guten Freunden treffen
  23. Ausschlafen
  24. Frühstück ans Bett bekommen
  25. Eine Runde "Mensch ärger dich nicht"
  26. In fremde Länder reisen
  27. Von anderen Kulturen lernen
  28. Den Fahrtwind bei offenem Fenster spüren
  29. Eine gute Tat vollbringen - einfach so!
  30. Im Park grillen
  31. Ein Lächeln von Herzen
  32. Sportlich aktiv sein
  33. Zufällig alte Bekannte treffen
  34. Die Seele baumeln lassen
  35. Mit Kindern spielen
  36. Einen Sonnenuntergang bestaunen
  37. Sich lustig verkleiden
  38. Frühstück auf dem Balkon
  39. Einen Ausritt mit dem Pferd
  40. Salsa tanzen (mit guten Tänzern)
  41. Einen Lachflash kriegen
  42. Bergsteigen
  43. Einen Beauty-Tag einlegen
  44. Ein überraschendes Kompliment bekommen
  45. Schwimmen
  46. Einen Kaffee genießen
  47. Stolz auf mich sein
  48. Glückliche Menschen sehen
  49. Albern sein
  50. Dankbarkeit empfinden
Wow, allein das Aufschreiben dieser Dinge macht mich glücklich! Es gibt so viele wundervolle Dinge im Leben. Dir werden wahrscheinlich noch 1000 weitere einfallen. Probier es aus und teile ein paar, wenn dir danach ist! Hmmm, mal sehen welche Dinge ich heute schon umsetzen kann 😋

Alles Liebe,
Mira

Dienstag, 16. Mai 2017

Erwartungsdruck und Leistungsanspruch - wie ich mich befreit habe

Erwartungsdruck ist ein fieses Gefühl! Es wirkt sich auf verschiedene Ebenen der Körper-Geist-Seele Einheit aus. Ich neige zum Beispiel dazu Magenschmerzen zu bekommen, so ein übles Gefühl im Bauch. Andere bekommen Kopfschmerzen, Muskelverspannungen oder andere psychosomatische Symptome. Werden diese Zeichen des Körpers ignoriert, kommen nach einiger Zeit meist noch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Antriebsschwäche dazu. Reagiert man auch darauf nicht, streikt der Körper irgendwann komplett und man ist quasi handlungsunfähig. Diagnose: Depression! Nichts geht mehr. Das Leben hat einen in die Enge getrieben und fragt: Möchtest du wirklich so weiter machen?

Erwartungsdruck kommt meist aus der Kindheit. Wir wollten unsere Eltern so gerne stolz machen und strengten uns daher besonders an, um möglichst unter den Besten zu sein. Problematisch wird es dann, wenn wir anfangen unsere Freude zu verlieren und immer verbissener um unseren Platz im Sonnenlicht kämpfen.


So ist es mir ergangen. Aufgewachsen in einer Akademiker Familie mit Überflieger-Noten, fühlte ich mich schon schlecht, wenn ich nur mit einer "3-" nach Hause gekommen bin. Meine Eltern gaben sich wirklich alle Mühe, sich nichts anmerken zu lassen, doch ich spürte sehr wohl, dass ich "unausgesprochenen" Erwartungen nicht so ganz gerecht werden. Es gab durchaus Fächer wo ich glänzte - Pädagogik, Deutsch, Englisch und Philosophie zum Beispiel, aber der Fokus lag immer mehr auf den Fächern, wo es noch etwas hakte - Mathe, Physik, Chemie und Französisch. Ich fühlte mich dumm und minderwertig, und das, obwohl ich alles andere als "versetzungsgefährdet" war.

Damals war ich 15 und wollte unbedingt ein Auslandsjahr machen. Mein Vater machte mir den Deal, dass er den Aufenthalt finanziert, wenn ich es schaffe mit einem gewissen Notendurchschnitt eine Klasse zu überspringen. Ich willigte ein und strengte mich fortan sehr an. Es funktionierte. Meine Noten wurden besser und ich durfte nach Australien. Auch nach meiner Rückkehr wurden meine Noten immer besser. Ich hatte endlich verstanden wie das System Schule funktioniert: Du findest heraus, was der Lehrer hören will, lernst alles brav auswendig und käust es dann in der Klausur wieder. Originelle Gedankengänge könnten hingegen missverstanden werden und zu Punktabzug führen. Das Abitur meisterte ich mit 1,8 (und war damit trotzdem die Schlechteste in meiner Familie). Ehrlich gesagt, war ich einfach nur froh, dass es vorbei war (wie man auf dem Bild sieht).


Nach dem Abitur bin ich dann das erste Mal nach Afrika gefahren und habe dort eine ganz andere Art zu leben kennengelernt. Die Menschen schienen viel lockerer, glücklicher und präsenter. Das tat mir richtig gut und ich dachte innerlich: Ach, so möchtest du fortan auch in Deutschland leben. Ich freute mich auf ein Studentenleben in Freiheit.

Leider musste ich schnell feststellen, dass die Uni nicht sonderlich anders funktioniert. Wieder ging all meine Energie ins Auswendiglernen von irgendwelchen altbacken Theorien. Ich wechselte nach einem Semester frustriert den Studiengang und war fasziniert von der Wahlfreiheit und den vielen interessanten Kursen, die mir nun offen standen. Wären da nur nicht die vielen Hausarbeiten gewesen.

Egal wie interessant das Thema war und wie viele Stunden ich mit Literaturrecherche verbracht habe, ging es ans Schreiben, kam ich jedes Mal mit einer Armee unguter Gefühle in Kontakt. Meine Strategie: Noch mehr recherchieren, erstmal Copy-Paste und dann das Ganze irgendwie in eine wissenschaftliche Form bringen. Das klappte auch erstaunlich gut, nur fühlte ich mich als Betrügerin. Was davon war mein eigener Anteil? Mein kreativer Input schien nicht willkommen (außer im Fazit vielleicht). Ich schloss mein BA Studium mit 1,4 ab (immer noch die Schlechteste 😡), doch von "wissenschaftlichem Arbeiten" hatte ich erstmal die Schnauze voll.


Ich ging nach Südafrika und es war, als ob eine riesen Last von mir abfiel. Ich liebte die neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit. Ich blieb länger als geplant und genoss mein Leben, wenn es auch finanziell immer nur so gerade für den Monat reichte. Mein Vater bot mir an ein Masterstudium zu finanzieren, wenn ich das wollte. Ich war skeptisch, doch als ich "Empowerment Studies" als Option entdeckte, entschied ich mich für den Schritt zurück nach Deutschland.

Doch auch dieser Studiengang brachte mich an den Rand meiner Kräfte. Ich spürte wieder eine gehörige Portion Erwartungsdruck und dachte zwischenzeitlich sogar daran, das Studium zu schmeißen und nach Südafrika zurückzugehen. Ich wollte aber auch nicht einfach aufgeben und "weglaufen" und so entschied ich mich stattdessen für eine Psychotherapie. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen...

Ich bin mit viel Erwartungsdruck aufgewachsen, speziell was Leistung angeht, und es hat mich enorm viel Kraft gekostet diese Erwartungen auch immer brav erfüllen zu wollen. Ich habe versucht mich in eine Form zu pressen, die nicht meine ist. Manchmal denke ich: ich bin ein Elefant in Deutschland, der versucht ein Hund zu sein 😉

Wie geht es euch diesbezüglich? Leidet ihr vielleicht auch unter Erwartungsdruck und fühlt euch davon belastet? Wie geht es euren Partnern? Dürfen sie hier einfach "sein"?

(Verzeiht mir übrigens, dass ich hier so viel über "mich" rede. Dieser Blog wird ungewollt zu meiner eigenen Psychohygiene. Ich hoffe, dass ich in Zukunft auch nochmal informative und nützliche Texte fabriziere 😄)

Alles Liebe,
Mira