Samstag, 28. Januar 2017

5 Stadien einer Paarbeziehung (Teil 2)


3. Stadium: Sich den Partner zurecht biegen
Mittlerweile wissen wir ganz genau, was uns beim anderen auf die Palme treibt. Doch so schnell geben wir nicht auf. Geschickt versuchen wir unseren Partner doch noch irgendwie zu ändern und ihn nach unseren Idealvorstellungen zu formen. Mit Hilfe zahlreicher Manipulationsstrategien versuchen wir ihm so die entsprechenden Verhaltensweisen anzutrainieren. Jedes Paar hat dabei ihre ganz speziellen Reizthemen. In dieser Phase können dann auch mal ordentlich die Fetzen fliegen. Einige wichtige Grundsatzdiskussionen müssen geführt werden, damit der Alltag zu Zweit gut funktionieren kann.
Auch hier gilt wieder: Je mehr wir bereit sind uns auch auf die Sichtweise unseres Partners einzulassen und größeres Verständnis entwickeln, desto entspannter und befruchtender verläuft der Austausch. Wir merken, dass uns der Andere in manchen Dingen sogar wunderbar ergänzen kann und wir letztlich keinen Menschen "ändern" können. Da dies aber einfacher gesagt als getan ist, folgt in den allermeisten Fällen die vierte Phase...


4. Stadium: Gehen oder Bleiben?
Unausgegorene Konflikte eskalieren in dieser Phase zu einer ernsten Krise. Vielleicht steigt jetzt öfters der Gedanke an Trennung auf und wir bekommen das Gefühl uns für den falschen Partner entschieden zu haben. Die Fronten verhärten sich und jedes Gespräch endet in Streit. Meist sorgt dann ein Partner für größeren Abstand, während der andere immer mehr anfängt zu klammern.
In dieser Phase entscheidet sich also, ob das Paar entweder (langsam) auseinanderdriftet oder nun endlich bereit für eine ehrliche Auseinandersetzung ist. Hier ist kein Platz für Lügen: Alles muss auf den Tisch. Beide Partner können dabei viel über sich selbst lernen. Der anstehende Entwicklungsschritt verlangt von uns, den krampfhaften Fokus auf den Partner zu lockern und unsere Aufmerksamkeit stattdessen unserem eigenen (Seelen-)Leben zukommen zu lassen.
Eine erfüllte Paarbeziehung erfordert eine ganzheitliche Entwicklung unseres menschlichen Potenzials und dazu gehört auch sich den bisher verdrängten Seiten unserer Selbst bewusst zu werden. Wir dürfen die Projektionen nach Außen erkennen und dadurch die Verantwortung für unser Glück wieder zu uns zurücknehmen.  Dieser Schritt durchbricht die ungute Dynamik, löst den Druck und öffnet das Tor in die nächste Phase...


5. Stadium: Liebe erfüllt unser Herz
Sind alle vorherigen Entwicklungsschritte angegangen, beginnt nun eine Zeit des Aufatmens. Die überwundenden Krisen haben uns wachgerüttelt für das, was wirklich wichtig ist im Leben: Die Liebe! Damit ist nicht einzig und allein die Liebe zum Partner gemeint, sondern vielmehr auch die Liebe zu uns selbst und die Liebe zum großen Ganzen. Wenn die dunklen Ecken in unserem Inneren an die Oberfläche kommen und wir sie im tiefen Vertrauen dem Licht übergeben, durchströmt uns etwas, was ich als "die gütige Liebe Gottes" bezeichne. Die Beziehung wird nicht mehr bei jedem Streit in Frage gestellt und wir können uns auf den anderen verlassen, fühlen uns wohl und geborgen. Die Kategorie "binationales Paar" tritt zunehmend in den Hintergrund und macht Platz für zwei wundervolle Individuen, die ihre Liebe in die Welt tragen…
Ich weiß, das klingt jetzt vielleicht alles furchtbar kitschig für den ein oder anderen von euch, aber ich habe es selbst erlebt und wünsche daher jedem Paar, dass es sich auf das Abenteuer "(binationale) Liebesbeziehung" einlässt und sich von ihr transformieren lässt.

P.S.: Selbstverständlich handelt es sich bei diesem Artikel um eine stark vereinfachte Fassung der einzelnen Stadien und nicht jeder wird sich in allen Punkten wiederfinden. Gehe also bitte eigenverantwortlich mit diesem Text um und bedenke: Letztlich sind deine eigenen Erfahrungen die besten Lehrmeister.

In Liebe,
Mira


Samstag, 21. Januar 2017

5 Stadien einer Paarbeziehung (Teil 1)

Jede Liebesbeziehung wird auf einzigartige Weise erfahren und gelebt. Dennoch gibt es unterschiedliche Stadien, die sie im Laufe der Zeit durchläuft. Man kann sich das wie Entwicklungs-schritte vorstellen, die beiden Partner vor die Füße gelegt werden.

Das Wissen um diese Stadien kann uns dabei helfen, auch in sehr herausfordernden Zeiten (und die werden kommen) nicht zu schnell aufzugeben und uns nach einem "besseren" Partner umzusehen. Wenn beide bereit sind sich auf diese tief transformierende Reise mit ihrem ganzen Sein einzulassen, dann beginnt etwas Höheres zu wirken. Die allumfassende Liebe tritt in unser Leben und trägt uns fortan wohin wir wollen...

1. Stadium: Verliebt bis über beide Ohren
Hierzu möchte ich euch gerne einen Tagebuch-Eintrag (vom 08.11.2009) zeigen, der die Gefühle dieser Phase eindrucksvoll zum Ausdruck bringt. Ich war damals unsterblich in einen Mann aus Gambia verliebt und schwebte auf Wolke Sieben. Ich hätte mir alles mit ihm vorstellen können:

Ich habe gerade drei Stunden mit Daddy (Lamin's Spitzname) telefoniert. Es ist unglaublich was für Glücksgefühle er bei mir auslöst. Mein ganzer Körper steht unter Spannung und es kribbelt in meinem Herzen, wenn er mir all die süßen Sachen sagt. Ich vermisse ihn so sehr. So etwas habe ich noch nie so intensiv gefühlt. Selbst wenn ich den ganzen Tag schlecht gelaunt bin, sobald ich mit ihm rede, breitet sich Liebe in mir aus. Ich weiß, dass diese Liebe etwas ganz besonderes ist. Ich will mit ihm mein Leben aufbauen, mit ihm Kinder haben und mit ihm alt werden...

Ja, verliebt sein ist wunderschön. Es weckt in uns die Lebensgeister und alles scheint möglich. Ein neuer Partner (zudem aus einem anderen Land) bietet unglaublich viel Projektionsfläche, auf die wir nach Belieben all unsere Wünsche und Fantasien projezieren können.Dass da die Ernüchterung nicht lange auf sich warten lässt, ist eigentlich klar. Doch in dieser Phase gilt: "Wir sehen, was wir sehen wollen, nicht was ist."
Frisch Verliebte fühlen sich für eine Zeit lang wie im Rausch und können daher gekonnt über alle Macken ihres Partners hinwegsehen. Das hat durchaus seinen evolutionären Sinn. Die Verliebtheitsphase ist der zündende Funke, der zwei Menschen zusammenführt und dabei ziehen sich gerade Gegensätze magisch an. Noch etwas: Verliebtsein ist eine der intensivsten Stimulationen persönlicher Entwicklungen im Erwachsenenleben. Bei mir bewirkte es damals regelrecht eine Art spirituelles Erwachen, wo ich mich auf einmal mit allem verbunden fühlte und eine ganz neue Perspektive auf das Leben erfuhr.
Ob aus einer flüchtigen Verliebtheit eine ernsthafte Partnerschaft wird, hängt zu großen Teilen davon ab, wie wir mit der nächsten Phase umgehen.

2. Stadium: Die Ernüchterung tritt ein

Nach einer Weile der Euphorie, folgt unweigerlich der Eintritt in das Land der Realität, wo nur noch wenig Schmetterlinge fliegen. Binationale Paare trifft diese Phase oftmals besonders schnell und heftig, da in unserem System so viele Herausforderungen und Vorurteile auf sie warten. Bei mir verursachte das immer eine ganz schöne Achterbahnfahrt der Gefühle. Der folgende Eintrag (vom 06.03.10) ist nach einer solchen Welle der Euphorie entstanden und brachte mich unsanft auf den Boden der Tatsachen zurück:

In den letzten Tagen ging es mir wieder schlecht. Ich merke, wie Unzufriedenheit an mir nagt und ich wieder an allem zu zweifeln beginne. Ich will dann nur fliehen, kann Nähe nicht gut ertragen und mein Gegenüber regt mich auf oder widert mich an. Dann habe ich Daddy gesagt, dass ich noch nicht bereit bin mich auf ihn komplett einzulassen. Dass ich noch andere Dinge erleben möchte, bevor ich an Heiraten und Kinder kriegen denke. Auch habe ich ihm von meinen Sorgen erzählt wovon wir leben sollen, da Daddy ja keine Ausbildung hat. Jetzt versuchen wir, dass er sich hier als KFZ Mechaniker ausbilden lassen kann, um dann später auch in Deutschland eine Perspektive zu haben. Ich habe ihm gesagt, dass ich Angst habe, dass er von mir abhängig ist. Und das hat mich wieder zu meiner Urangst gebracht meine so geschätzte Unabhängigkeit zu verlieren. Abends hatte ich dann richtig schlechte Laune. Dieser Hundeblick törnt mich manchmal so ab...

Sobald das Verliebtheitsgefühlt nachlässt, erkennen wir immer mehr Unterschiede zwischen uns und unserem Partner und fühlen uns dadurch zunehmend getrennt von ihm. Kritik zu üben fällt jetzt leicht und wird auch großzügig ausgeübt. Bei binationalen Paaren spielen dann meist kulturelle Unterschiede eine zentrale Rolle und werden zunehmend als Belastung erlebt.

In dieser Phase trennen sich die meisten Paare, in dem Glauben, dass es jetzt mit der Liebe vorbei sei. Doch oft ist genau das Gegenteil der Fall: Erst wenn die Verliebtheitsphase vorbei ist, kann die wahre Liebe Einzug nehmen. Jetzt fangen wir an unseren Partner so zu sehen, wie er wirklich ist. Und da auch wir nicht fehlerfrei sind, dürfen wir nun lernen Kompromisse einzugehen und unseren Partner so zu akzeptieren, wie er ist. Oft ist aber zunächst das Gegenteil der Fall und die Fronten verhärten sich. Die dritte Phase beginnt... (Teil 2 folgt)

Sonntag, 15. Januar 2017

Erfahrungen aus der Flüchtlingsarbeit

Seit einigen Monaten arbeite ich in einem lokalen Flüchtlingsprojekt. Dessen Ziel ist es, die Zuwanderer an den deutschen Arbeitsmarkt heranzuführen und sie dadurch "zu integrieren".
In der anfänglichen Vorstellungsrunde erzählte ich ganz überschwänglich, dass ich, anstatt Religion, an die verbindende Kraft der Liebe glaube.Wie schwer es werden würde, dieses edle Prinzip auch in Praxis zu tragen, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Ich hing mich zunächst mit meinem ganzen Elan in die Vorbereitungen der Unterrichtsstunden und überlegte, welche Informationen denn nun eigentlich wirklich essentiell für die Teilnehmer wären. Schon nach wenigen Tagen merkte ich, dass die Gruppe extrem heterogen zusammengesetzt war und ich den unterschiedlichen Bedürfnissen auf keinen Fall gänzlich gerecht werden konnte.

Phase der Desillusionierung
Eines der größten Probleme ist tatsächlich die Sprache.  Es gibt so vieles, was ich sagen möchte und mit Sicherheit auch ebenso viel, was die Teilnehmer mir mitteilen möchten. Doch der eingeschränkte Wortschatz kostet beide Seiten viel Kraft und Mühe. Nach dem Unterricht bin ich jedes Mal fix und fertig, weil ich drei Stunden mit Händen und Füßen versucht habe eine bestimmte Thematik zu vermitteln. Mittlerweile versuche ich daher das Ganze extrem runterzubrechen und lieber über Alltagsthemen in einen lockeren Austausch zu gehen, wo die Teilnehmer die Richtung und das Tempo bestimmen können. Das ist aber auch nicht so einfach, weil erstmal eine gewisse Dynamik aufkommen muss und es immer welche gibt, die sich so gut wie nie aktiv an den Diskussionen beteiligen. Das ist dann so ein Drahtseilakt: die eine Hälfte fühlt sich überfordert von dem Sprachniveau, die Anderen sind unterfordert, weil sie viel schneller alles aufsaugen als der Rest. Wieder andere sind gedanklich mit viel elementareren Problemen befasst und schalten daher innerlich auf Durchzug.

Umgang mit traumatisierten Teilnehmern
Die überwiegende Mehrzahl meiner Teilnehmer haben Krieg und Vertreibung miterlebt und ich soll ihnen etwas über Vorstellungsgespräche und Zeitmanagement erzählen? Sicherlich alles wichtiger Input, aber nur schwer aufnehmbar für Menschen mit traumatischen Erfahrungen. Viele Teilnehmer kämpfen mit Schlafstörungen, Ohnmachtsgefühlen und Angst um die Zurückgebliebenen im Heimatland. In ihr altes Leben können sie nicht mehr zurück, doch nach vorne geht es auch nur sehr schleppend. Immer wieder erleben sie Rückschläge. Teilweise wegen ihren unrealistischen Erwartungen, oft aber auch wegen der Trägheit und Unflexibilität der deutschen Bürokratie. Alles dauert deutlich länger als erwartet und so befinden sich viele für eine gefühlt endlose Zeit in der Warteschleife und damit in einem andauernden Zustand der Ungewissheit. Wie geht es für mich weiter? Ist hier ein Platz für mich? Habe ich überhaupt das Zeug dazu es in dieser reglementierten Gesellschaft zu "schaffen"?

Offener Dialog auf Augenhöhe
Auch viele Deutsche kennen die Angst vorm Scheitern, die einen umtreibt und blind macht für die schönen Seiten des Lebens. Gewiss, die aktuelle Situation zahlreicher Flüchtlinge hat wenig Erfreuliches zu bieten und trotzdem denke ich, dass es gerade deswegen unsere Pflicht ist, das wenige Gute verstärkt in den Fokus zu rücken und wo immer es geht Mut zu machen anstatt auf den Defiziten rumzureiten. Sitzen wir nicht letztlich alle in einem Boot (wenn auch in unterschiedlichen Klassen)? Ein erster Schritt ist die gegenseitige Annäherung, und die geschieht nur durch Kontakt. Beide Seiten müssen bereit sein sich auf authentische Weise in die Augen zu schauen und den anderen wahrnehmen mit all seinen Ängsten und Unsicherheiten. Ein offener Dialog muss gesucht und gefördert werden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass wir im Grunde unseres Herzens alle die gleichen Bedürfnisse nach Sicherheit, Zugehörigkeit, Akzeptanz und Liebe haben. Wann wachen wir endlich auf und schließen unsere Brüder und Schwestern in die Arme?

Freitag, 6. Januar 2017

Introvertiert im Ausland unterwegs


Introvertierte Menschen haben oft andere Bedürfnisse als Extrovertierte. Sei es das Bedürfnis nach Rückzug, die intensive Verarbeitung von Eindrücken oder die ewige Sinnsuche.Das Wissen um deine persönlichen Vorlieben kann dir bei deinen Reisevorbereitungen gute Dienste leisten.
Ich reise viel und gerne, aber nach Möglichkeit habe ich folgende drei Dinge immer griffbereit. Für den Fall, dass ich unterwegs mal eine Verschnaufspause brauche.

Mein Tagebuch
Das darf wirklich auf keiner Reise fehlen. Hier fasse ich meine tiefsten Gedanken und Gefühle in Worte. Ich schreibe alles auf was mir in den Sinn kommt, meist jedoch welche Begegnungen und Ereignisse mich aktuell besonders bewegen und beeindruckt haben. Für mich ist das eine Art Therapie, weil ich dadurch mit mir selbst in Kontakt komme und durch den Schreibprozess vieles gut verarbeiten kann.

Mein MP3 Player
Musik ist ebenfalls überaus therapeutisch und unersetzbar für mich. Wenn ich einen schlechten Tag habe oder einfach mal abschalten möchte, mache ich meinen MP3 Player an und tauche in eine andere Welt ein. Manche Lieder heben meine Stimmung und bringen mich zum Tanzen, andere sprechen mir aus der Seele. Auch ein paar geführte Meditationen befinden sich in meiner Sammlung und verhelfen mir schnell wieder zu meinem inneren Gleichgewicht zurückzufinden, so dass ich bereit bin für neue Abenteuer im Außen.

Meine Bücher
Egal wie voll der Koffer ist, 3-4 Bücher habe ich immer im Gepäck. Für mich gibt es nichts schöneres als mit einem guten Buch an einem gemütlichen Ort zu sitzen und alles um sich herum zu vergessen. In letzter Zeit lese ich besonsers gerne bewusstseinserweiterende Literatur. Diese Bücher helfen mir mich selbst, meine Umwelt und die universellen Lebensgesetze zu verstehen. Aber ein guter Roman ist doch immer noch das höchste der Gefühle!

Das sind sie also - meine drei wichtigsten Reisebegleiter. Was ist für dich unverzichtbar?

Sonntag, 1. Januar 2017

Die Kraft der allumfassenden Liebe



Die Welt braucht dringend mehr Mitmenschlichkeit und die (Rück-) besinnung auf unsere größte Kraft; die Kraft der allumfassenden Liebe!

Binationale Seelenverbindungen bieten meiner Erfahrung nach beste Voraussetzungen für die Ausdehnung dieser unsagbaren Kraft, welche den gesamten Planeten erstrahlen lässt.

Binationale Paare sind nicht nur bloß süß anzusehen, sie haben eine wichtige Aufgabe in dieser Zeit: Sie können Brücken zwischen den Kulturen bauen und dadurch unserem Planeten ein Stück weit zur Heilung verhelfen, so dass er mehr und mehr in die Frequenz der grenzenlosen Liebe eintreten kann.

Es ist somit aus meiner Sicht ganz und gar kein Zufall, dass sich in der heutigen Zeit immer mehr Menschen über die alten Begrenzungen hinwegsetzen und sich mit einem Partner aus einem anderen Land verbinden.
Da ich die transformierende Kraft der Liebe am eigenen Leib erfahren durfte, möchte ich nun auch andere Paare auf diesem Weg begleiten und unterstützen.

Neben praktischen Tipps für das Alltagsleben binationaler Paare, beschäftige ich mich auf diesem Blog vor allem mit dem tieferliegenden Sinn und Zweck dieser "Grenzgänger".
Wie kann ein binationales Paar die zahlreichen Hindernisse überwinden und dabei zu einer Liebe finden, welche größer ist als all unsere weltlichen Begrenzungen? Mir haben meine Beziehungen den Weg zu meinem Herzen geebnet und ich bin für nichts dankbarer als für dieses Geschenk!

Ich hoffe, dass ich Dir auf diesen Seiten ein paar wertvolle Einsichten in die Dynamik und das große Potential echter Seelenverbindungen geben kann, so dass wir gemeinsam das Wunder der Liebe in dieser Welt verkörpern.

Herzlichst,
Mira