Mittwoch, 31. Mai 2017

Wichtige Botschaft aus der Zukunft

Es wird die Zeit kommen, da werden wir uns die Hand reichen und erkennen, dass wir auf tiefster Ebene eins sind. Unsere Individualität existiert nur an der Oberfläche und ist dazu gedacht sie mit Freude zu entdecken und auszuleben, anstatt sich in ihr zu verlieren und zum Narzissten zu mutieren.


Es gibt diesen gemeinsamen Kern, der alles umschließt und aus dem wir alle stammen. Manche bezeichnen ihn als Gott, andere als die Stille und wieder andere als die Quelle allen Seins. Ich gehe mit der Umschreibung "heilige Liebe" sehr stark in Resonanz, aber das ist für jeden unterschiedlich.

Die Fähigkeit zu lieben wohnt letztlich uns allen inne. Je mehr wir unser Herz öffnen und wahrhaft lieben lernen, desto glücklicher und harmonischer wird unser Leben. Eines Tages werden wir schon im Kindergarten lernen was "lieben" wirklich bedeutet und es wird unsere Welt revolutionieren.

Es wird keine Klassengesellschaften mehr geben, keinen Fremdenhass und keinen sinnlosen Konsum. Wir werden aus unserem Sklavendasein befreit werden und können unsere Zeit nun den Dingen widmen, die für uns wirklich von Bedeutung sind.


Wir werden weniger vor dem Smartphone abhängen und mehr echten Kontakt zu den Menschen in unserer realen Umgebung haben. Wir werden uns gegenseitig dabei unterstützen unsere Talente und Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Jeder Mensch hat eine besondere Gabe.

Es wird keinen Konkurrenzkampf mehr geben, denn es ist genug für alle da. Wir werden eine Fülle erleben, so wie es für uns aktuell kaum vorstellbar ist. Gesundes, nahrhaftes Essen für alle Bewohner dieser Erde, sauberes Trinkwasser und eine frische Luft, die uns revitalisiert.

Tiere werden vergnügt unter uns leben, Kinder brauchen keine Angst mehr zu haben und können sich frei austoben. Unsere Intuition wird uns fortan sicher leiten, die Zeit der selbsternannten Anführer ist vorbei. Wir sind die Schöpfer unseres Lebens!

Die Menschen werden mehr lachen, singen und tanzen. Es wird wieder kleinere Gemeinschaften geben, wo jeder sich zugehörig fühlt und in seinem Wesen tiefste Anerkennung erfährt. Wir werden in Flüssen baden, auf Bäume klettern und Blumen pflücken. Einfach weil es das Herz erfreut!

Ja, das alles scheint fantastisch und leider auch unendlich utopisch. Wie weit sind wir von einer solchen Welt entfernt? Stehen wir nicht kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkrieges?

Schon möglich, denn manchmal muss die "alte Welt" erst zusammenbrechen, damit Raum entsteht für das neue Bewusstsein. Vielleicht besteht uns eine Phase voller unvorstellbarer Gräueltaten bevor. Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt. Es liegt an uns wie viel noch geschehen muss, damit wir endlich aufwachen und uns die Hand reichen. Nutze die Kraft der Gegenwart!

Wir werden erkennen, dass Krieg niemals die Lösung ist und dass uns nur Liebe und Vergebung in unsere Freiheit führen. Letztlich ist die Zukunft schon hier und es ist die Entscheidung jedes Einzelnen in welche Richtung das Leben weitergeht.

Wofür entscheidest du dich? Liebe oder Angst? Denk dran, deine Stimme zählt!

Alles Liebe,
Mira

Donnerstag, 25. Mai 2017

50 Dinge, die dir den Tag versüßen

In den letzten Wochen war ich oft angespannt, gestresst und zurückgezogen. In Kürze gebe ich meine Masterarbeit ab und dieser ganze Prozess hat nochmal einiges hochgewirbelt für mich (hier nachlesbar).
Ich merke, dass es Zeit ist mich wieder vermehrt mit meiner Freude zu verbinden und deshalb nutze ich diesen Beitrag, um 50 Dinge aufzuschreiben, die mir erfahrungsgemäß guttun und meine Stimmung heben. Wer weiß, vielleicht ist da ja auch die eine oder andere Inspiration für dich dabei.


  1. (Mit dem Partner) einen schönen Spaziergang machen
  2. Im Café sitzen und Leute beobachten
  3. Ein heißes Bad nehmen
  4. Einen guten Film gucken
  5. Wild durch die Wohnung tanzen
  6. Zärtlichkeiten austauschen
  7. Tiere streicheln (oder einfach nur beobachten)
  8. Mit Mama telefonieren
  9. Ein gutes Buch lesen
  10. Musik hören und laut mitsingen
  11. Was leckeres kochen
  12. Lecker bekocht werden 😉
  13. Eine geführte Meditation hören
  14. In den Zoo gehen
  15. Eine Massage erhalten
  16. Blumen pflanzen
  17. Tagebuch schreiben und alte Einträge lesen
  18. Mit Gleichgesinnten stundenlang philosophieren
  19. Eine Fahrradtour machen
  20. Eis essen!!!
  21. In Second Hand Läden gehen
  22. Mit guten Freunden treffen
  23. Ausschlafen
  24. Frühstück ans Bett bekommen
  25. Eine Runde "Mensch ärger dich nicht"
  26. In fremde Länder reisen
  27. Von anderen Kulturen lernen
  28. Den Fahrtwind bei offenem Fenster spüren
  29. Eine gute Tat vollbringen - einfach so!
  30. Im Park grillen
  31. Ein Lächeln von Herzen
  32. Sportlich aktiv sein
  33. Zufällig alte Bekannte treffen
  34. Die Seele baumeln lassen
  35. Mit Kindern spielen
  36. Einen Sonnenuntergang bestaunen
  37. Sich lustig verkleiden
  38. Frühstück auf dem Balkon
  39. Einen Ausritt mit dem Pferd
  40. Salsa tanzen (mit guten Tänzern)
  41. Einen Lachflash kriegen
  42. Bergsteigen
  43. Einen Beauty-Tag einlegen
  44. Ein überraschendes Kompliment bekommen
  45. Schwimmen
  46. Einen Kaffee genießen
  47. Stolz auf mich sein
  48. Glückliche Menschen sehen
  49. Albern sein
  50. Dankbarkeit empfinden
Wow, allein das Aufschreiben dieser Dinge macht mich glücklich! Es gibt so viele wundervolle Dinge im Leben. Dir werden wahrscheinlich noch 1000 weitere einfallen. Probier es aus und teile ein paar, wenn dir danach ist! Hmmm, mal sehen welche Dinge ich heute schon umsetzen kann 😋

Alles Liebe,
Mira

Dienstag, 16. Mai 2017

Erwartungsdruck und Leistungsanspruch - wie ich mich befreit habe

Erwartungsdruck ist ein fieses Gefühl! Es wirkt sich auf verschiedene Ebenen der Körper-Geist-Seele Einheit aus. Ich neige zum Beispiel dazu Magenschmerzen zu bekommen, so ein übles Gefühl im Bauch. Andere bekommen Kopfschmerzen, Muskelverspannungen oder andere psychosomatische Symptome. Werden diese Zeichen des Körpers ignoriert, kommen nach einiger Zeit meist noch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Antriebsschwäche dazu. Reagiert man auch darauf nicht, streikt der Körper irgendwann komplett und man ist quasi handlungsunfähig. Diagnose: Depression! Nichts geht mehr. Das Leben hat einen in die Enge getrieben und fragt: Möchtest du wirklich so weiter machen?

Erwartungsdruck kommt meist aus der Kindheit. Wir wollten unsere Eltern so gerne stolz machen und strengten uns daher besonders an, um möglichst unter den Besten zu sein. Problematisch wird es dann, wenn wir anfangen unsere Freude zu verlieren und immer verbissener um unseren Platz im Sonnenlicht kämpfen.


So ist es mir ergangen. Aufgewachsen in einer Akademiker Familie mit Überflieger-Noten, fühlte ich mich schon schlecht, wenn ich nur mit einer "3-" nach Hause gekommen bin. Meine Eltern gaben sich wirklich alle Mühe, sich nichts anmerken zu lassen, doch ich spürte sehr wohl, dass ich "unausgesprochenen" Erwartungen nicht so ganz gerecht werden. Es gab durchaus Fächer wo ich glänzte - Pädagogik, Deutsch, Englisch und Philosophie zum Beispiel, aber der Fokus lag immer mehr auf den Fächern, wo es noch etwas hakte - Mathe, Physik, Chemie und Französisch. Ich fühlte mich dumm und minderwertig, und das, obwohl ich alles andere als "versetzungsgefährdet" war.

Damals war ich 15 und wollte unbedingt ein Auslandsjahr machen. Mein Vater machte mir den Deal, dass er den Aufenthalt finanziert, wenn ich es schaffe mit einem gewissen Notendurchschnitt eine Klasse zu überspringen. Ich willigte ein und strengte mich fortan sehr an. Es funktionierte. Meine Noten wurden besser und ich durfte nach Australien. Auch nach meiner Rückkehr wurden meine Noten immer besser. Ich hatte endlich verstanden wie das System Schule funktioniert: Du findest heraus, was der Lehrer hören will, lernst alles brav auswendig und käust es dann in der Klausur wieder. Originelle Gedankengänge könnten hingegen missverstanden werden und zu Punktabzug führen. Das Abitur meisterte ich mit 1,8 (und war damit trotzdem die Schlechteste in meiner Familie). Ehrlich gesagt, war ich einfach nur froh, dass es vorbei war (wie man auf dem Bild sieht).


Nach dem Abitur bin ich dann das erste Mal nach Afrika gefahren und habe dort eine ganz andere Art zu leben kennengelernt. Die Menschen schienen viel lockerer, glücklicher und präsenter. Das tat mir richtig gut und ich dachte innerlich: Ach, so möchtest du fortan auch in Deutschland leben. Ich freute mich auf ein Studentenleben in Freiheit.

Leider musste ich schnell feststellen, dass die Uni nicht sonderlich anders funktioniert. Wieder ging all meine Energie ins Auswendiglernen von irgendwelchen altbacken Theorien. Ich wechselte nach einem Semester frustriert den Studiengang und war fasziniert von der Wahlfreiheit und den vielen interessanten Kursen, die mir nun offen standen. Wären da nur nicht die vielen Hausarbeiten gewesen.

Egal wie interessant das Thema war und wie viele Stunden ich mit Literaturrecherche verbracht habe, ging es ans Schreiben, kam ich jedes Mal mit einer Armee unguter Gefühle in Kontakt. Meine Strategie: Noch mehr recherchieren, erstmal Copy-Paste und dann das Ganze irgendwie in eine wissenschaftliche Form bringen. Das klappte auch erstaunlich gut, nur fühlte ich mich als Betrügerin. Was davon war mein eigener Anteil? Mein kreativer Input schien nicht willkommen (außer im Fazit vielleicht). Ich schloss mein BA Studium mit 1,4 ab (immer noch die Schlechteste 😡), doch von "wissenschaftlichem Arbeiten" hatte ich erstmal die Schnauze voll.


Ich ging nach Südafrika und es war, als ob eine riesen Last von mir abfiel. Ich liebte die neu gewonnene Freiheit und Unabhängigkeit. Ich blieb länger als geplant und genoss mein Leben, wenn es auch finanziell immer nur so gerade für den Monat reichte. Mein Vater bot mir an ein Masterstudium zu finanzieren, wenn ich das wollte. Ich war skeptisch, doch als ich "Empowerment Studies" als Option entdeckte, entschied ich mich für den Schritt zurück nach Deutschland.

Doch auch dieser Studiengang brachte mich an den Rand meiner Kräfte. Ich spürte wieder eine gehörige Portion Erwartungsdruck und dachte zwischenzeitlich sogar daran, das Studium zu schmeißen und nach Südafrika zurückzugehen. Ich wollte aber auch nicht einfach aufgeben und "weglaufen" und so entschied ich mich stattdessen für eine Psychotherapie. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen...

Ich bin mit viel Erwartungsdruck aufgewachsen, speziell was Leistung angeht, und es hat mich enorm viel Kraft gekostet diese Erwartungen auch immer brav erfüllen zu wollen. Ich habe versucht mich in eine Form zu pressen, die nicht meine ist. Manchmal denke ich: ich bin ein Elefant in Deutschland, der versucht ein Hund zu sein 😉

Wie geht es euch diesbezüglich? Leidet ihr vielleicht auch unter Erwartungsdruck und fühlt euch davon belastet? Wie geht es euren Partnern? Dürfen sie hier einfach "sein"?

(Verzeiht mir übrigens, dass ich hier so viel über "mich" rede. Dieser Blog wird ungewollt zu meiner eigenen Psychohygiene. Ich hoffe, dass ich in Zukunft auch nochmal informative und nützliche Texte fabriziere 😄)

Alles Liebe,
Mira




Sonntag, 7. Mai 2017

Mein Traum vom Leben in einer Ubuntu Community

Die Ubuntu Philosophie, welche ihren Ursprung in Afrika hat und dort von 1000 verschiedenen Stämmen geteilt wird, besagt, dass wir Menschen dazu gemacht sind in verbundener Harmonie zu leben. Man kann es sich wie ein unsichtbares Netz vorstellen, dass uns alle miteinander verbindet und uns gleichzeitig absolute Freiheit und Einzigartigkeit ermöglicht. Doch nur gemeinsam können wir in unsere volle Größe wachsen, denn geht es einem Teil schlecht, wirkt sich das auch auf alle anderen aus.



Vor einigen Jahren habe ich Desmond Tutu bei einer Lesung in Südafrika live miterlebt und ich bekam eine richtige Gänsehaut, als er über die Bedeutung von Ubuntu sprach. Ich wusste instinktiv, dass ich Ubuntu bereits im Herzen trage und ich diese Philosophie mit den Menschen im Westen teilen möchte. Damals startete ich aus einem Impuls heraus die Facebook Seite unter dem Namen Celebrating Oneness in Diversity, was soviel heißt wie: Lasst uns die Einheit in der Vielfalt feiern!

Vor wenigen Wochen bin ich zufällig auf die Ubuntu Bewegung gestoßen, welche von dem Südafrikaner Michael Tellinger gegründet wurde und mittlerweile Anhänger in vielen Ländern hat (darunter USA, Kanada, Australien, Indien, Deutschland etc.) Für mehr Informationen besucht seine Webseite: Hier die wichtigsten Punkte des Ubuntu Contributionism kurz zusammengefasst:
  • Ist der Plan für eine neue Gesellschaftsstruktur, in der jeder absolut frei und gleich ist.

  • Eine Gesellschaft, die ohne den Begriff des Geldes funktioniert, ohne jegliche Form von Tausch oder Handel oder die Anhaftung an den Wert materieller Dinge.

  • Eine Kultur, in der jedes Individuum ermuntert wird, seiner Passion zu folgen und seine natürlichen Talente oder erworbenen Fähigkeiten zum höheren Wohl aller Menschen der Gemeinschaft einzubringen.

  • Wo jeder frei wählen kann, wo er leben möchte, und niemand gezwungen wird, irgendetwas gegen seinen Willen zu tun.

  • Eine Gesellschaft mit einer neuen Reihe von Gesetzen, basierend auf den Bedürfnissen der Menschen, wo allen alles zur Verfügung gestellt wird, weil sie ihre Arbeitskraft der Liebe zur Verfügung stellen.

  • Eine Welt, in der es keine Jobs, Karrieren, Unternehmen, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit oder Hunger gibt.

  • Eine Gesellschaft, welche die höchsten Ebenen wissenschaftlicher und technologischer Forschung fördert, weil es keine finanziellen Einschränkungen gibt.

  • Eine Gesellschaft, in der Kunst und Kultur gedeihen und den Menschen gestatten, das Leben in vollen Zügen zu erfahren.

  • Eine Gesellschaft, in der das spirituelle Wachstum der Menschen durch eine Explosion von Künsten und Kultur das rapide Anwachsen des Bewusstseins ermöglicht, um die Konzepte der Einheit vollkommen anzunehmen.

  • Ein System, das eine unglaubliche Fülle aller Dinge auf allen Ebenen zur Verfügung stellt, beinahe unvorstellbar für jene, die in der kapitalistischen, konsumgetriebenen Umwelt von heute gefangen sind (Quelle: quer-denken.tv).

Ich fühle mich als Teil der UBUNTU Bewegung, denn in meinem Herzen verkörpere ich diese Vision schon längst. Wie es der Zufall (?) will, habe ich meine Facebook Seite vor wenigen Monaten von "Verliebt in Afrika" auf "Ubuntu Spirit" umbenannt und jetzt sehe ich das Ganze in einem ganz neuen Licht. Es ist als ob sich gerade meine Lebensaufgabe zeigt und vieles nun klarer wird. Mein Traum ist es nach Südafrika zurückzukehren und Teil einer Ubuntu Community zu werden. Ich verspüre den Wunsch die Menschen an unsere tieferliegende Verbundenheit zu erinnern und gleichzeitig die einzigartige Schönheit eines jeden Einzelnen sichtbar werden zu lassen.

Binationale Paare sind meiner Meinung nach ein wunderbares Beispiel dafür: Sie sind auf äußerer Ebene scheinbar so verschieden, doch in ihren Herzen in tiefer Liebe verbunden. Sie haben gelernt ihre Unterschiede zu schätzen und kultivieren dennoch ihre Gemeinsamkeiten. Aber es geht mir nicht nur um binationale Paare, es geht mir um Menschen im Allgemeinen. Egal ob Christ oder Muslim, Schwarz oder Weiß, Mann oder Frau, Jung oder Alt - wir sind in der Erfahrung der Liebe und des Mitgefühls miteinander verbunden.

Das merke ich auch jedes Mal, wenn ich Biodanza tanze, denn auch hier geht es sowohl um die Verbindung der Menschen als auch um das Feiern unserer wunderschönen Diversität. Bei einer liebevollen Umarmung begegnen sich zwei Menschen, jenseits ihrer gesellschaftlichen Kategorien und das ist eine schöne Erfahrung. In meiner Vision tanze ich mit Menschen aus der ganzen Welt und aus allen möglichen Gesellschaftsschichten Biodanza, um gemeinsam die Ubuntu Philosophie zu verkörpern. Eine sehr beglückende Vorstellung...

Ich habe also soeben eine größere Vision für meine bescheidene Aufgabe hier auf Erden erhalten und ich staune über jeden Schritt und wie sich alles fügt. Das wird natürlich auch meine zukünftigen Artikel hier auf dem Blog beeinflussen. Ich würde mich freuen diese Dimension des menschlichen Zusammenseins gemeinsam zu erforschen und uns darüber auszutauschen. Wer weiß, vielleicht leben wir ja alle irgendwann in Ubuntu Communities. Wir sind die 99 Prozent, es liegt in unseren Händen.

In Liebe,
Mira